Ciao mveup
Der Privatanteil Geschäftswagen wird bei mir aus der Lohnbuchung mit 5890 Privatanteile Personalaufwand an 2222 Lohndurchlaufkonto gebucht. Da keine Auszahlung davon passiert, bleibt dieser im 2222 stehen.
Ich habe dann eine manuelle Buchung (als Wiederholung hinterlegt) des gleichen Betrages vom 2222 auf 6270 Privatanteile Fahrzeugaufwand. Die negative Buchung ins Aufwandkonto bewirkt eine Umsatzerhöhung. Entsprechend kommt es zu einer Vorsteuerreduktion auf der MwSt. Bei juristischen Gesellschaften muss der Privatanteil als Umsatz deklariert werden, da es sich um einen Ertrag aus Fahrzeugvermietung an den Mitarbeitenden handelt. Auf die normalen Steuern hat dies keine Auswirkungen, da sich der Anteil im Lohnaufwand und im Betriebsaufwand wieder aufheben.
Das sollte eigentlich so "verheben" 🙂
Gruess